Sie sind hier: Home

GBF aktuell

13.02.2015

Fortbildungen Dr. Gebauer

Fortbildungen Dr. Gebauer

Betriebswirtschaft

Datenschutz im Mittelstand

Die zunehmende Digitalisierung in Unternehmen stellt insbesondere den Mittelstand vor große...

Beratungszuschüsse

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert (im Auftrag des BMWi)...

Betriebswirtschaft

Rechnungslegung im Mittelstand ändert sich

Wann sich die vorzeitige Umstellung lohnt

Der Gesetzgeber hat am 7. Januar 2015 den Entwurf zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/14/EU beschlossen. Die neue Richtlinie gilt spätestens für das Geschäftsjahr 2016. Unternehmen dürfen die Umstellung aber auch vorziehen. Das kann sich lohnen – oder auch nicht.

Steuerrechtliche Pflichten des GmbH-Geschäftsführers

Das Wichtigste in Kürze

Steuern zu zahlen ist eine ungeliebte Pflicht für jedes Unternehmen, und die erforderliche Buchhaltung macht auch nicht immer Spaß. Verantwortlich dafür ist der GmbH-Geschäftsführer. Findet das Finanzamt Grund für Beanstandungen, besteht das Risiko, dass er bußgeldrechtlich oder sogar steuerstrafrechtlich belangt wird. Hinzu kommt die persönliche Haftung.

Risikomanagement als Erfolgsfaktor

Analyse, Bewertung und Maßnahmen

Chancen wahrnehmen und Risiken vermeiden. Das sind die wichtigsten strategischen Herausforderungen für die Unternehmensleistung. Betriebliche Risiken lauern überall. Bestimmte Risiken können sogar die Existenz Ihres Unternehmens gefährden. Einen Teil der Risiken können Sie durch vorbeugende Tätigkeiten selbst vermeiden. Bei einem anderen Teil können Sie mögliche Schäden durch Versicherungen finanziell minimieren. Notwendig für eine solide Unternehmensführung ist immer ein professionelles Risikomanagement.

Mindestlohn in der Praxis

Haftung des Auftraggebers

Als Unternehmer beauftragen Sie regelmäßig Lieferanten, Handwerker, IT-Dienstleister und andere Betriebe, damit Sie Produkte und Leistungen für Ihre Kunden überhaupt herstellen können. Müssen Sie jetzt tatsächlich haften, wenn diese den Mindestlohn nicht zahlen? Und wie können Sie das Risiko minimieren?

Car Policy

Wer bekommt welchen Dienstwagen?

Autos kommunizieren Werte und Emotionen – auch Dienstwagen. Marken, Modelle, Motorisierung und Ausstattung erzählen immer etwas über den Halter und den Fahrer, auch wenn dies nicht beabsichtigt ist. Speziell Dienstwagen wirken als Visitenkarte für das Unternehmen, sie sind Statussymbol und Anreiz für die Mitarbeiter. Daher kann aus Arbeitgebersicht das „Wünsch-dir-was-Prinzip“ nicht zielführend sein. Gestalten Sie die Nutzung aktiv.

Kostenanalysen

Kostentreiber frühzeitig entdecken

Kostenmanagement ist eine permanente Aufgabe. Leider reagieren viele Unternehmen häufig zu spät. Kommt es zu einer Krise, bricht Hektik aus. Die Kostensenkungsmaßnahmen sind dann meist reaktiv, spontan und beheben allenfalls die Symptome, nicht jedoch die Ursachen. Die Kostenprobleme werden immer wieder auftauchen. Besser ist es, wenn Sie regelmäßig und aktiv Ihre Kosten analysieren. Wo gibt es Kostenprobleme? Was sind die Kostentreiber?

Kassenführung

Bargeschäfte prüfsicher organisieren

Bei Bargeldgeschäften über Kassen sind Betriebsprüfer von Berufs wegen besonders misstrauisch. Entdecken sie Unregelmäßigkeiten oder nur formelle Mängel, wittern sie sofort Schwarzgeldentnahmen. Das kann unangenehm werden. Ab dem 1. Januar 2017 müssen alle elektronischen Kassensysteme in der Lage sein, Einzeldaten vollständig zu speichern, Veränderungen auszuschließen und die maschinelle Auslesung zu ermöglichen. Im folgenden die aktuellen Regeln für eine ordnungsgemäße Kassenführung im Überblick:

Mindestlohn in der Praxis

Aufzeichnungspflicht für Arbeitgeber

Der Mindestlohn entwickelt sich zu einem Bürokratie-Monster. Unternehmen sind unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, tagesgenau die geleisteten Arbeitsstunden ihrer Mitarbeiter aufzuzeichnen. Dabei herrscht Unsicherheit über Art und Umfang der Aufzeichnungspflichten. Hier die Regeln.

Aufsichtsrat

Corporate Governance

Ziel von Corporate Governance ist es, mehr Klarheit und Transparenz in die Aufsichtsratsarbeit zu integrieren. Der Gesetzgeber gibt hier einerseits deutliche Pflichten vor und spricht andererseits Empfehlungen aus, welche die Führung von Kapitalgesellschaften erleichtern sollen. In mittelständischen Unternehmen sind Sie deutlich freier in der Gestaltung. Feste Regelungen sollten aber auch dort herrschen.

Betriebsmittelkredite

Finanzierung des Umlaufvermögens

Nach der tiefen Zäsur 2008 zieht die Konjunktur in Deutschland wieder an. Viele Unternehmen haben trotz der neuen Staatsschuldenkrise noch eine gute Auftragslage. Manche müssen sogar Aufträge ablehnen, weil ihre Kapazitäten ausgelastet sind. In diesen Fällen gibt es zwei Möglichkeiten: Kapazitätsausweitung durch langfristige Investitionen in Anlagen oder Erhöhung der Knappheitspreise und Beibehaltung der aktuellen Maximalkapazität. Für welchen Weg sich Unternehmer/innen entscheiden hängt, von ihrer Markteinschätzung und Risikobereitschaft ab.

Treffer 1 bis 10 von 153
<< Erste < Vorherige 1-10 11-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-70 Nächste > Letzte >>